


Projektbeschreibung
Sie fristen ihr Leben auf den Straßen und in den Gassen der Städte; ihr Leben ist ein täglicher Kampf ums Überleben. Sie leben von Almosen, von Resten aus dem Müll und von kleinen, gelegentlichen Diebstählen.
Einige der Jungen und Mädchen sind erst sechs Jahre alt und müssen sich — allein auf sich gestellt — in dieser Welt behaupten. Ihr Leben ist geprägt von Hunger, Gewalt, Angst und Schmerzen.
Für einige von uns sind diese Kinder unsichtbar, denn wir wollen sie nicht sehen. Sie passen nicht in unsere Vorstellung einer perfekten Welt und zeigen uns, dass wir als Gesellschaft versagt haben.
Projektstatus
Mit unserem Projekt für Straßenkinder in der Stadt Soroti setzen wir ein Zeichen der Nächstenliebe und der Menschlichkeit.
Jedes Kind bekam neue Kleidung, Hygieneartikel und ein persönliches Geschenk. Und jedes Kind durfte einmal so viel essen, wie es konnte — ohne betteln oder stehlen zu müssen.


Hintergrund des Projektes
Die Kinder, die wir angetroffen haben, waren überaus freundlich und dankbar — dankbar vor allem dafür, dass man sie als Menschen wahrgenommen hat.
Eine junge Frau im Alter von vierzehn Jahren kam mit ihrem sechs Monate alten Baby zu uns und bedankte sich ganz besonders für die Babykleidung, die wir ihr überreicht haben. Die Zukunft dieses Babys wird für uns ungewiss bleiben.
Umsetzung
Das Projekt ist bewusst niedrigschwellig: Wir gehen dorthin, wo die Kinder sind, statt zu erwarten, dass sie zu uns kommen. Verteilt wird persönlich, ohne Bedingungen und ohne Gegenleistung.
Wenn es uns möglich ist, werden wir dieses Projekt auch im nächsten Jahr fortsetzen.
Mitmachen & Unterstützen
Dieses Projekt lebt vollständig von Spenden — siehe Mitmachen & Spenden.
Danksagung
„Wir helfen da, wo andere wegschauen — für ein Kind gibt es nichts Schlimmeres, als ausgestoßen zu sein und nicht gesehen zu werden.“