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Apwoyo in der Presse
Über unsere Arbeit ist wiederholt in der regionalen Presse berichtet worden. Zwei Beiträge geben einen guten Überblick.
„Erst Ziegen, dann Schulen, jetzt Brillen“
Von Herbert Thormeyer
Der Bericht beschreibt, wie aus dem Ziegenprojekt in Lwala eine Hilfsorganisation wurde, die Schulen baut, Lehrer finanziert und inzwischen die Versorgung mit Sehhilfen aufbaut. Rund 2.300 Brillen waren zum Zeitpunkt des Artikels verteilt. Geplant ist eine Optikerwerkstatt in der Region Kalaki: Von dort aus soll nicht nur der große Bedarf besser gedeckt werden, sondern es sollen auch Arbeitsplätze entstehen und Brillen exakt an die Sehstärke ihrer Trägerinnen und Träger angepasst werden. Der Entwicklungsdienst Deutscher Augenoptiker entsendet dafür eine Optikermeisterin.
Der Artikel hält außerdem fest, was uns wichtig ist: Reisekosten, Verpflegung und Unterkunft tragen die deutschen Helfer aus eigener Tasche — die Spenden fließen zu 100 Prozent in die Projekte des Vereins.
„Serriger hilft Menschen in Afrika“
Das Porträt erzählt die Vorgeschichte: Ingbert Dawen war sechs Monate als Entwicklungshelfer in Uganda und half, ein Krankenhaus wieder aufzubauen. Aus dieser Zeit entstand das Ziegenprojekt für die Witwen von Lwala.
Für Redaktionen
Sie möchten über unsere Arbeit berichten? Wir stellen gern Bildmaterial, Zahlen und Gesprächspartner zur Verfügung.
Ingbert Dawen
E-Mail: ingbert.dawen@web.de
Telefon: +49 170 620 76 47
Brillenpate werden
Für 50 Euro Versandkosten eines Fünf-Kilo-Pakets nach Uganda erhalten rund 150 bedürftige Menschen eine Brille. Gebrauchte Brillen nehmen alle Vereinsmitglieder entgegen, ebenso Bücher Volk in Saarburg. Mehr dazu unter Mitmachen & Spenden.